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Schleifen ist ein zerspanendes Verfahren. Beim Zerspanen wird mit Hilfe eines Zerspanungswerkzeugs Material in Form von Spänen vom Werkstück abgetrennt. Andere zerspanende Verfahren sind Drehen, Fräsen oder Bohren.

Schleifen dient der Feinbearbeitung eines Werkstücks, ist also meistens der letzte Schritt der Bearbeitung nach dem Fräsen oder Drehen. Es ist wie Honen und Läppen ein Zerspanungsverfahren mit geometrisch unbestimmten Schneiden, die aus den Kanten vieler winziger Kristalle bestehen. Beim Schleifen ist das Schleifkorn fest gebunden.

Beutter Schleifen Maschinenbild 1

Bei modernen CNC-Maschinen sind die zerspanenden Verfahren allerdings oft nicht mehr scharf voneinander abgrenzbar. Das Hochgeschwindigkeitsfräsen erreicht zum Beispiel schon fast so hohe Oberflächenqualitäten wie Schleifmaschinen. Auf der anderen Seite können Tiefschleifmaschinen zum Teil das Fräsen oder Drehen ersetzen.

Schleifen erzielt sehr hohe Präzision und Oberflächenqualität und eignet sich sowohl für Aluminium und als auch für harte Werkstoffe wie gehärteten Stahl.

Beutter Schleifen Maschinenbild 2

 

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